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AB VIP Limousines Vienna Mietw. GmbH

Tel.: (+43) 664 - 500 68 10


Allgemeine Geschaeftsbedingungen: Vermietung von Mietwagen mit Chauffeur

§1 Geltungsbereich

a) Nachstehende Vertragsbedingungen gelten für alle Verträge bezüglich der  Anmietung von Limousinen, die Beförderung und sonstige Nebenleistungen.

b) Ein Vertrag kommt nur zustande, wenn er von VIP schriftlich oder telefonisch
bestätigt wird.

c) Tarifliste und Leistungsbestätigung sind Bestandteil der Vertragsbedingungen.

§2 Preise

a) Es gelten die am Tag der Buchung, jeweils gültigen Preise laut VIP-Preisliste.

b) Bei Pauschalvereinbarungen gilt der vereinbarte Preis für die vereinbarte Mietzeit oder Leistung. Für die darüber hinausgehende Zeit werden die Preise der jeweils gültigen VIP- Preisliste berechnet.

§3 Vertragsstornierung

Stornierungen werden nur wirksam, wenn sie schriftlich erfolgen, mündliche Stornierungen wenn sie von  VIP schriftlich bestätigt werden.

a) Stornierungen bis einschließlich 90 Tage vor vertraglich bestimmten Antritt der Fahrt sind kostenfrei.

b) Bei Stornierungen nach Ablauf der in a) bezeichneten Frist berechnet VIP
einen Anteil am Fahrtgrundpreis als Aufwendungsersatz.

25% des Mietpreises bei Stornierung bis zu 45 Tagen vor Mietbeginn,

50% des Mietpreises bei Stornierung bis zu 30 Tagen vor Mietbeginn ,

danach wird der volle Mietpreis als Stornogebühr verrechnet.

Bestellungen welche 30 Tage vor dem Termin gemacht werden können nicht mehr Storniert werden und ist der volle Mietpreis zu Bezahlen.


c) Nichtantritt der Fahrt berechnet VIP den vollen Fahrpreis.

d) Nicht in der Tarifliste enthaltene Sonderaufwendungen berechnet VIP unabhängig von der Rechtzeitigkeit der Stornierungen.

e) Für den Eingang der schriftlicher Stornierungen, zählt die Ankunft bei VIP .

f) Der Kunde ist berechtigt einen niedrigeren Aufwendungsersatz nachzuweisen.


§4 Rücktritt

VIP ist berechtigt jederzeit vom Vertrag zurückzutreten, wenn die Durchführung der Fahrt unmöglich wird, oder der Kunde eine ihm nach diesen Vertragsbestimmungen obliegende Pflicht verletzt, insbesondere die nach §5 bestimmte Anzahlung nicht leistet.


§5 Zahlungsbedingungen

a) Vor Antritt der Fahrt sind 100% des Fahrtgrundpreises zu zahlen.

b) Die Restzahlungen sind sofort nach Fahrt Ende zu entrichten.

c) Stammkunden zahlen mit Rechnung.

d) Im Falle des Zahlungsverzuges berechnet VIP den Kunden Zinsen i. H. v. 12 %



§6 Verzögerungen

Mehrkosten durch Verzögerungen gehen zu Lasten des Kunden, es sei denn, die
Verzögerungen beruhen aus einem Verschulden von VIP oder dessen Chauffeur.


§7 Beförderung

a) Eine Beförderungspflicht besteht nicht.

b) Die Fahrgäste haben sich an die Weisungen des Chauffeurs zu halten.

c) Handeln Fahrgäste den Weisungen von VIP oder des Chauffeurs zuwider,
oder stellen sie eine Gefährdung nach der StVO, oder der Sicherheit des
Straßenverkehrs durch Beeinträchtigungen des  Fahrers dar, ist VIP oder der
Chauffeur berechtigt, sie von der Beförderung auszuschließen.
In diesem Fall berechnet VIP den vollen Fahrtpreis einschließlich des
Kilometerpreises und allen Neben- und Sonderleistungen.

d) Die Konsumation von mitgebrachten Speisen und Getränken ist nicht erlaubt. Auch die    Montage von Autoschmuck jeglicher Art, ist nur mit unserer Genehmigung möglich und gehen eventuelle Schäden zu Lasten des Mieters.

§8 Haftung des Kunden

a) Der Kunde haftet für alle von ihm oder den Fahrgästen  hervorgerufenen Schäden und Verschmutzungen.
b) Der Kunde haftet für Schäden, die auf oder in unserem Fahrzeug von dritten verursacht werden bis zur Höhe des Selbstbehaltes der Kaskoversicherung. Im besonderem bei Gefährdeten Objekten, die auf Kundenwunsch angefahren werden.( Opernball, Konzerte.)



§9 Haftung von VIP

a) Für Schäden übernimmt VIP keine Haftung, es sei denn die Schäden sind auf
Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit von VIP bzw. dessen  Chauffeur zurück-
zuführen.

b) Für jegliche Schäden durch Fahrzeugausfälle wird keine Haftung übernommen,
es sei denn diese sind auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit
von VIP zurückzuführen.

c) Bei Sachschäden wird die Haftung von VIP auf 500 Euro für jede gefährdete Person begrenzt.

d) Für jegliche Schäden die durch dritte entstehen, wird von VIP keine Haftung übernommen. Z.b. Fahrzeugbereitstellung durch andere Firmen.


§10 Versicherungsschutz

Für die Fahrzeuge bestehen folgende Versicherungen nach den jeweils geltenden
Allgemeinen Versicherungsbedingungen:

a) Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckungssumme

b) Insassenunfallversicherung:     50.000,00 Euro bei Tod
100.000,00 Euro bei Invalidität

§11 Gerichtsstand

Als vereinbarter Gerichtsstand für alle Streitigkeiten gilt Wr. Neustadt..

§12 Teilunwirksamkeit


Sollte eine der vorstehenden Bedingungen unwirksam sein,
bleiben die übrigen Bedingungen von der Unwirksamkeit unberührt.
In diesem Fall gelten diejenigen Vorschriften,
die dem Inhalt der Klausel am nächsten kommen.



Wien, 2010

© Nachdruck, Nachahmung und Vervielfältigung auch Auszugweise nicht gestattet. Allgemeine
Geschäftsbedingungen der VIP



Vielen Dank für Ihr Interesse!
Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich an das VIP-Team.
Wir lassen mit uns reden.

AGB
Newsflash
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Sehr geehrte Gäste


Da uns nur eine bestimmte Anzahl an Stretchlimousinen zur Verfügung steht, ersuchen wir Sie sich Zeitgerecht ein Fahrzeug zu Reservieren.

 

Transfer zum Opernball in Wien mit Stretchlimousine für 8 Gäste  € 230.-

Transfer zum Opernball in Wien mit Hummerlimousine für 16 Gäste € 460.-

Transfer zum Opernball in Wien mit Hummerlimousine für 20 Gäste € 575,-

Transfer zum Opernball in Wien mit Cadillac Escalade SUV € 170.-

 

 

Opernball 2017 in Wien

 

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Datum:  23-02-2017
 
Einlass:   20:30 Uhr 
Beginn:  22.00 Uhr 
Kleidung:   Damen: großes, langes Abendkleid  
Herren: Frackzwang 

 


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Mehr Informationen zum Thema Opernball Wien 2017 finden Sie unter

www.wiener-staatsoper.at


Geschichte des Opernballs

Die ersten Ballfeste, bei denen zwar nicht das k. k. Hof-Operntheater nächst dem Kärntnertor, wohl aber die an dieser Bühne wirkenden Künstler als Veranstalter auftraten, schlossen gewissermaßen an die zur Legende gewordenen Feste des Wiener Kongresses (1814 - 1815) an.


Diverse Ballfeste fanden in den zwanziger und dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts in den zahlreichen kleineren und größeren Etablissements der Kaiserstadt an der Donau statt. Die Künstlerinnen und Künstler wünschten jedoch für ihre Feste einen intimeren Rahmen und bald fanden sie eine ideale Lösung in den bei aller kultivierten Repräsentation dennoch gemütlichen Redoutensälen der kaiserlichen Hofburg.

Nach dem ebenso blutigen wie ruhmlosen Ausgang des Revolutionsjahres 1848 war in Wien vorerst niemandem allzu sehr nach Tanzen zumute. Es mußten einige Jahre verstreichen, ehe die Lebensfreude wieder jene Intensität erreichte, die Ballfeste im "Wiener Stil" neuerlich möglich machten.

Im Jahre 1862 erhielt das berühmte Theater an der Wien wieder die "allerhöchste Erlaubnis", Ballfeste veranstalten zu dürfen. Dabei nahm man sich selbstverständlich die damals spektakulären Veranstaltungen der Pariser Opernbälle zum Vorbild.

Als im Jahre 1869 das Personal des k. k. Hofoperntheaters endlich ins prachtvolle neue Haus am Ring einziehen konnte, verweigerte jedoch Kaiser Franz Joseph I. die Erlaubnis, in seinem Theater Tanzfeste zu veranstalten. So fand der erste Ball mit der Bezeichnung "Ball in der Hofoper" nicht im Haus am Ring, sondern im ebenfalls neuen und prachtvollen Gebäude der "Gesellschaft der Musikfreunde" statt.

1877 gab der Kaiser endlich seine Zustimmung zu einer "Soirée" in seinem Opernhaus. Obwohl bei diesem Fest in der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember offiziell nicht getanzt werden durfte, berichtete das "Wiener Fremdenblatt" am folgenden Tag: "... es ging anfangs recht schwer, aber Wienerblut und Wienermut hielten stand ... nach Mitternacht gab es den ersten regelrechten Tanz im Festsaal unseres Opernhauses."

Nach dem Untergang des Kaiserreiches 1918 erinnerte sich die junge Republik erstaunlich bald an die imperialen Feste im Opernhaus. Bereits am 21. Jänner 1921 konnte die erste Opernredoute der Republik Österreich abgehalten werden, und im Jänner 1935 fand der erste, nun auch so benannte "Wiener Opernball" statt - ein Zauberwort, dessen Wirkung auch im fahlen Licht der dreißiger Jahre nicht versagte.

Am Vorabend des Zweiten Weltkrieges wurde 1939 auf Befehl der Reichsregierung im inzwischen von Deutschland besetzten Österreich ein letzter Opernball abgehalten.
Nach dem Wiedererstehen der Republik Österreich 1945 und der Überwindung der ersten Hungerjahre im zerbombten Wien wurde im November 1955 die festliche Wiedereröffnung des im Krieg zerstörten Opernhauses gefeiert.

Am 9. Februar 1956 wurde das herrliche Haus zum ersten Mal in der Zweiten Republik wieder in den strahlenden Opernballsaal verwandelt.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. November 2016 um 18:28 Uhr